Hier mal wieder die neuesten Neuigkeiten. Wie fast schon jeder weiß, ist der Robert jetzt schon seit einer Woche da.
Und wie wird ein Besucher am besten auf Texas eingestellt? Na klar mit einem Besuch auf der Ranch.
Nachdem der Robert mit einem Flugtausch 600€ Gewinn gemacht hat, sind wir am Freitag in Richtung Ranch gefahren. Dort hat er als Begrüßung gleich ein Hasi geschossen (gleich beim ersten Mal getroffen, sehr sportlich) aber dafür war er dann auch ein bisschen reumütig. Das Hasentöterfoto folgt (ist leider noch auf der Ranch).
Am nächsten Tag gabs dann natürlich das Pferdeprogramm.
Pearl und Robie, kurz bevors los geht:

Leider wußte ich nicht, dass der Robert sooo allergisch ist auf Pferde und hab ihn zum Pferdeputzen geschickt. Hier poliert er gerade den Mister (er musste ja auch eine persönliche Bindung zum Mister herstellen- sonst wird das nix mit Reiten). Ganz schöner Größenunterschied (wie klein der Mister aussieht)!


Der Randy hat ihm, wie immer sehr hilfsbereit, zur Seite gestanden.

Zum Pferdetest hat sich aber vorher noch der Randy drauf gesetzt. Das erste Mal seit seiner Knie-OP (mein Leidensgenosse). Deswegen konnte er auch bis jetzt nie mit uns zusammen reiten.

Dann gings in die Bahn- hier wurden die Lenkvorgänge (links, rechts, Bremsen und Anreiten) erklärt.

Und aufgesessen! Robie schaut ein bissal gestresst- Hitze (im Vergleich zu Deutschland), Staub und Pferderhaare haben ihn recht gepiesakt. Aber er hat ganz tapfer durchgehalten (ein Indianer kennt ja keinen Schmerz und Cowboys erst recht nicht!).

Erste Versuche, um ein Gefühl fürs Reiten zu bekommen.

Dann gings auch schon ins freie Gelände. Die Luft hat dem Robert gut getan. Ist hier ja auch viel schöner zu reiten, als die Natur aus dem Auto aus zu betrachten. Wegen kleinem Pferdemangel durfte der alte Herr Fido mal wieder raus und ich bin mal wieder den Canella geritten.

Canella humpelt leider seit einiger Zeit auch (das Alter), aber es ist noch nicht so schlimm. Zum Rumfegen mit den anderen Pferden reichts noch.

Robert schon ein bisschen sicherer:

Sieht der alte Herr nicht noch immer sehr adrett aus?

Tiney und Fido:

Nathan und ich:

Und beim Spacken:

Geht schon ganz gut:

Nur das Lenken bereitete ab und an noch Schwierigkeiten (der Mister geht halt gerne unter Büschen und Bäumen durch...)

HEEEEE, Nathan.

Schneller als Schritt sollte es auch nicht gehen, Hauptsache dran bleiben!

Hier hat der Robert befürchtet, der herantrabende Rony reißt den Mister mit...

Dann wars auch schon geschafft. Ich glaube, dem Robert hat es sehr gut auf dem Pferd gefallen. Wie der Randy schon bemerkt hat: der Robert muss halt ab jetzt nie mehr Pferd putzen oder satteln, das überlässt er den Mädchen- dann muss er nur mehr aufsitzen.
Im Anschluss gabs Spritzen und Wurmkur für alle Pferdchen. Die Kleinsten haben natürlich wieder den größten Aufstand gemacht.
Die kleine Maggie war nicht sooo überzeugt von den medizinischen Eingriffen...

Spritzen sind für Teenies eben nicht so angenehm (und furchteregend!).

WÄÄÄÄÄH, Wurmkur:

Teenies zicken manchmal einfach. Da helfen auch keine Überredungskünste:

Vincent "crippled ear", wesentlich entspannter, und Nathan (das Ohr wird glaub ich auch nicht besser, wenn Dus streichelst, Nathan!):

Zu unser aller Belohnung gings dann für ein paar relaxte Stunden an den Fluss.
Erst mal musste das Mule mit allen möglichen Utensilien geladen werden:

Nachdem der Randy dem fast blinden Fido beinahe den Bürzel abgefahren hat, sind wir losgedüst:

Gelb, die Farbe des Tages (sogar der Hund!)

Der Robert durfte natürlich fahren:

Sehr windschnittig.

Die Pearl fands auch super:

Auf dem Weg haben wir dann noch schnell die Batterie vom Jeep aufgeladen. Die war ja leer (weil bei mir der Blinker nicht ausging, der aber dann, wie IMMER, einwandfrei funtioniert hat. typisch!!)

Dann haben wir unser kleines Lager am Fluss aufgebaut:

Nathan, Hunderetter (wieder im Einsatz, obschon die Situation weniger gefährlich war, als mit Smokey beim Tubing):

Mit Christina:

Mal wieder chillo (geschaffter Robie):

Und relaxo:

Der Abend, lange ersehnt und erwartet, das große Event, Big Function in Junction: RODEO!!! YEEEEHA!
Junction ist der nächstgrößere Ort bei der Ranch (Dodo da kennste Dich wohl aus, Christina hat mir Deinen und Beas Lieblingsshop gezeigt!)
Weil die Amerikaner ja bekanntlich etwas patriotisch sind, gibts zu Beginn die Hymne (und große Fahnen)

Das sind alle teilnehmende Teams. Immer 5 (oder6?) in einer Gruppe. Dann werden in verschieden Disziplinen die Kräfte gemessen:

Und einmal umgedreht (den Berg sieht man in dem Bild leider nicht so gut, ,hab einen grünen Pfeil hingemalt, aber da wurde die Fahne gehisst, deswegen alle umdrehen):

Und dann gings los. Nach einem schnellen Staffelwettrennen (die Reiter sind einmal einen großen Bogen ums ganze Stadion galoppiert (gestreckt) und mussten einen Sack an die Teammitglieder übergeben), war die nächste Disziplin: 5 Reiter müssen die Kuh (Stier) fangen, umschmeißen (!), an drei Beinen fesseln und schnell wieder aufs Pferd springen (ging auch 2 Reiter auf einem Pferd). Das alles auf Zeit. Sehr amüsant:
Kuh mit Lasso fangen:

Umschmeißen:

So....

Als nächstes kam dann das "Wild Cow Milking" dran.
Wilde Kuh fangen:

Dann so zwischen zwei Seilen von zwei Cowboys auf Pferden aufspannen (meist vorne am Kopf und dann hinten an einem Bein), dass man melken kann:

Wir fandens sooo spitze:

Christina und Nathan bestimmt auch:

Alle auf einem Bild:

Und noch eine Disziplin, Stier in den Hänger zwengen, quetschen, ziehen (auf Zeit natürlich). Einige Stiere haben sich richtig gewehrt!

Der Hänger:

Und rein mit der Kuh:

Das war für mich mal wieder ein richtiges Highlight!
Am nächsten Tag sind die Christina und ich früh aufgestanden, um natürlich die Pferde zu satteln (Robert und Nathan haben lieber geschlafen)
Morgenstund...

Becky füttert die Pferde:

Mein anderes Spatzl und ich:

Los gehts (wollten natürlich alle Cowboytricks, die wir am Vorabend gesehen haben, ausprobieren):

Am Nachmittag gabs dann eine weitere Touriattraktion, das Rumschießen, dieses Mal aber wieder auf Dosen und Papier.
Vorher musste die Christina aber noch den Rasen mähen:

Vorher Erklärungen rund ums Schießen:

Dieses Mal mit noch mehr Gewehren (Pistolen, eine Winchester, ein Gewehr von 1911, Schrotflinte...) :


Hier kommt der schießwütige Robie:

Ganz schön laut:


Gott Sei Dank hatten die Christina und ich im Walmart (!) drei Wochen vorher ordentlich viele Patronen gekauft:



Ich kann ihm auch zeigen, wie man nachlädt:

Tiney und Robie:

Und ich natürlich auch:

Das macht schon Spaß:

Das könnte Roberts und mein "Altensport" werden:



Die Meister am Werk:



Ach ja, die Pearl hat bei uns in der Cabin geratzt (juchu). Die ist aber auch wesentlich ruhiger als Caly und Gus (ge Babs, kannste Dich erinnern)- der Pearl haben wir ein eigenes Lager gemacht:

Wir sind ganz schön gute Freunde geworden:

Weils ja sooo heiß war, haben wir uns schließlich ein Bad im Pool gegönnt. Sehr efrischend...

Der Nathan machst richtig:

Berti Bademeister (zum Rettungssprung bereit):

So Uli, Bruderherz!!! Ich hab ordentlich Wasserballett geübt! Ich hoffe, Du auch? Bin nun wirklich topfit. Wie Du an diesen Bildern sehen kannst.
Der Battle 2007/08 ist eröffnet:

Jetzt gibts auch ne neue Disziplin: Paarwasserballett!
(Robie findets wohl nicht sooo toll).

Dafür muss er Wasser schlucken:

So:

Nach drei Litern Wasser, hat er sich dann doch ins Zeug gelegt!

Das war wieder ein ganz grandioses Wochenende!!!

Ganz viele liebe Grüße von mir und natürlich von
Robert, Christina und Nathan
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