Dienstag, 18. September 2007

Goodbye Party

Oh Gott, wie schnell die drei Monate vergangen sind. Mittlerweile bin ich wieder in München- das schlechte Wetter hat mich wieder.
Natürlich musste ich meinen Abschied gebührend feiern und habe eine kleine Abschiedsparty gemacht.
These are the pictures.
Meg wanted to have a picture with all my roommates during my time in Austin. So here we are from left Joyce, Marion, Meg and Dan.

Of course I prepared something to eat. Curry for Veggies and Non-Veggies:


The girlzz quota was quite high:
Ashley C., me, Nathalie, Ashley II and Meg in our kitchen.

I don't even know who brought the Vodka, but I mean, Vodka Grasowska is definitely the best. So we drank it pure out of everything but "Schnapsgläser" (cause our kitchen was not prepared for Schnaps!).

Finally a few more boys arrived. Dan&the cool boys (Drew, Nick, Jesse):

I was so happy when Lynette told me, that even she has problems in understanding Lynsi!
Here they are: Lynette, Lynsi and Steve.

And here the special guests: Christina und Nathan! (Tiney, da sehen wir echt noch gut aus!)

Chris made the long way from Houston!

Honestly, Meg, get more color. You are soo pale- look at me, I am the German! I guess you have to go to that spray-thing more often.

Chris caught a lizard for me- and Meg threw it away! Spielverderber (killjoy?). And it did not loose its tail!


So, he we are getting schwipsy-tipsy:

Meg gives props for Nathan's and Christina's house on the EASTSIDE:

In front of our house (Meg's doing what she can do best: debating!):

GIRL!!!

This is an invitation (da waren wir schon ein bissl mehr schwipsy)!!!!

Whereas Chris always looks nice (&sober):

Tiney, ist das Bild ok. oder fällt es unter Deine Zensur (hihi)? Dabei trinkst Du hier ein Wasser und siehst so fröhlich aus.

Heeeeey, this was a moment of goodbye-sadness... and the boys destroyed it!

At some point we decided to party on in our kitchen (I guess the kitchen-thing is global). Here is the partymaker. Meg's Jukebox!

Time for cake at the bar:

Or another drink. Ashley II, Ashley C. and Greg (who will be coming to Munich in October!!).

Let the pardey begin:

Ashley C. said the next morning that she has not been dancing so freely for the last years!! Here she is with flowers in her hair.

But here come Christina and Nathan like a whirlwind (Wirbelwind)!!

No one can look as mean as Meg! NEIIIIIIIIN!

On the other hand she has one of the cutest smiles (if she wants to)!

Christina and me after several rounds of dancin' and shakin'!

Haha, Chris and Meg!

Lynette gave me a wonderful goodbye present. A flag that has already been flown over the capitol. I was very proud (as you can see!).

With certificate!

I think the others were jealous!

Thanks to all of you for coming over!
Please all feel invited to come over to Munich, too.

I miss y'all!!!

Marion

Freitag, 31. August 2007

Abenteuer Tubing!

Glücklicherweise konnten einige Fotos der zunächst hinübergeglaubten Digicam gerettet werden (sie musste einfach nur ein bisschen trocknen).
Dieses Mal sind wir zu sechst in San Marcos um 15:30 eingestiegen und hatten uns auf drei bis vier föhlich-nasse Stunden eingestellt. Wie schon im anderen Blogbericht erzählt, hatten wir das Ganze ein bisschen überschätzt. Um 9 waren wir immer noch im Wasser und kein Ende in Sicht. Wir sind dann irgendwo ausgestiegen und ein netter Herr hat uns zu unserem Auto gefahren. Wir spooky das alles war, da muss man nur den Robert fragen... Im Dunklen durch den Fluss, mit kaputtem Reifen, überall Äste und Bäume die man nicht sieht und die ganzen Tierchen, die rumkreuchen und fleuchen...
Ach es war ein tolles Abenteuer!!
Vorher musste mal wieder erst alles vorbereitet werden (ein Auto an unseren Ausstieg gestellt werden).

Nathalie und Chris hatten dieses Mal eine Luxusversion dabei (von ihrer Nachbarin stibitzt). Leider hats eine Matratze nicht überlebt.

Haha, das Michelin-Mädchen:

Und los gehts. Durch die ersten Hürden hindurch:

Dann ganz relaxed den Fluss entlang (dieser war übrigens richtig kalt im Vergleich zu den anderen Gewässern hier):
Tiney und Nathan

Robert und Marion und der Cooler mit den Drinks

Immer schön weiter

Da war der Robie noch guter Laune:

Fröhliche Gruppe:
Und der fröhlichste von allen, der den ganzen Weg über nie den Mut verloren hat und der dann am Schluss, zu unrecht, ein ganz schlechtes Gewissen hatte, weil er uns die lange Tour aufgehalst hatt.
Aber Chris, es war super!!! Ich bin bei allen kommenden Tubings (oder sonstigen Aktionen) immer dabei (die schöne Sonnenbrille hatte eine kurze Lebzeit- geschätzte 2 Stunnden...).

Liebe Grüße
Marion

Donnerstag, 30. August 2007

Austins Redbull Flugtag

Da muss ich also erst nach Austin kommen, damit ich einen Flugtag (heißt hier auch so) sehe. Mitten in Austin ist der Townlake, da haben sie die Bühne aufgebaut. Viele, viele Menschen waren unterwegs trotz der Hitze. Die Austiner mögen eben Events im Freien.
Wir habens uns gemütlich gemacht (mit Wodka Redbull natürlich und Nathan hat das passende Tishi angezogen).

Das war die Bühne:

Da fallen gerade welche rein (etwas unscharf):

Klug waren die, die mit ihren Bötchen und Kajaks direkt vor der Bühne geparkt haben:

Nathan und sein Shirt:
Auf dem Heimweg auf der Brücke- Robert& ich und das Frost building.

Am nächsten Tag sind wir dann zum Tuben gegangen- mit Nathalie und Chris. Leider gabs einen kleinen Foto-Unfall, deswegen gibt es keine aktuellen Fotos. Nur so viel: die Tour war länger als erwartet. Nach 5 Stunden um 9 Uhr Abends waren wir bei Dunkelheit immer noch im Fluss (und keine Seele weit und breit, schon etwas spooky). Wir sind dann irgendwo raus (bei einem Camping Platz) und haben ein Auto angehalten. Der nette Herr (ein Universitätsprofessor) hat uns dann zu unserem Auto gefahren. Nathalie und Chris sind immer für ein Abenteuer zu haben (das war für den Robert das Abschiedsspecial).

Das neue Haus von Christina und Nathan

Trotz der Krise auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, haben Nathan und Christina sich ein sehr hübsches Häuschen gekauft (es gibt anscheinend vier Städte in USA, die (noch) nicht von der Krise betroffen sind, darunter Austin und Raleigh (die andern hab ich vergessen).
Da isses- verkauft (juchu!).

Die Preise für Häuser in Austin sind in den letzten Jahren unglaublich hoch geschossen. Das Haus in dem ich wohne, ist kaum bezahlbar. Auch hier zahlt man fast nur für die Lage und die Nachbarschaft (Bouldin Creek ist halt gerade furchtbar schick). Die Häuser selbst sind ja im Vergleich zu deutschen Häusern ein Schuhkarten (naja, viele zumindest). Christina und Nathan haben ihr 5 jahre altes Haus inspizieren lassen- alles total in Ordnung und keine dringlichen Umbauten/Renovierungen stehen an.
Der Robert auf der front porch.

Bevor die Preise noch mehr steigen, denn Austin ist nach wie vor eine sehr beliebte US-Amerikanische Stadt, haben Nathan und Christina zugeschlagen.

Sie wohnen jetzt auf der East-Side. Hier sind die Wohngegenden noch kulturell gemischt (um ja p.c. zu bleiben). Es gibt in der Nachbarschaft also viele Hispanics und Afro-Americans (manchmal nervt diese Getue um political correctness extrem). Man kann aber schon erkennen, dass diese Seite der Stadt von Prozessen der Gentrification betroffen ist (also Veränderungen durch den Zuzug meist junger, erfolgreicher Menschen, die die Miet-/Kaufpreise in die Höhe treiben und so weniger reiche und sozial schwache Menschen aus der Gegend vertreiben; aber auch Aufwertung durch das geistige Potenzial der Zuwanderer).
EASTSIDE (bissl Gangsta muss schon sein):

Das hier ist die Küche. Hinten angeschlossen ist ein kleineres Räumchen. Ich habe vorgeschlagen, ein kleines Tischchen reinzustellen. Da kann man dann frühstücken (weil ein Esszimmer gibts ja auch). Christina gefällt natürlich nicht die Farbe der Küche (wird alles gestrichen).

In jedem amerikanischen Haus gibt es eingebaute closets (also Schränke, nicht Klos!!).
Hier stehen Christina und Nathan im riesigen begehbaren Schlafzimmerschrank.

Hier steht der Robert im Schlafzimmer. Das Haus ist sehr hell. Christina gefallen nur die goldenen Ventilatoren und die goldenen Türknäufe nicht (das ist ja das geringste Übel).

Der Garten hinten raus ist relativ groß. Das hier ist dann die Terasse:

Vorne raus hat es noch ein tolle Hollywoodschaukel. Da kann man dann die Nachbarn beobachten.

Ein wichtiges Kriterium war für beide die Nähe zur Innenstadt.
Das haben sie jetzt.
Das Frostbuilding und ich:

Als Hausbesitzer darf man dann ein bisschen posen!

Ein Gästezimmer gibts natürlich auch: d.h. Gäste wohl immer willkommen!!