Donnerstag, 14. August 2008

Drachenfliegen

Nathan hat ein (relativ) neues Hobby.
Drachenfliegen.
Mittlerweile kann er das richtig gut. Und wir wollten das natürlich sehen.
Für das Hobby ist das neue Auto hilfreich.

Erst mal alles aufbauen.
Das dauert ein bissl.

Wir chillen derweil und schauen zu.

Dann gehts Richtung Rampe. OJE. Da gehts ganz schön runter.

Der Drachen ist echt schwer!

Kurz noch mal durchatmen bevors los geht.

Nathan ist froh um ein bisschen Hilfe vom Robert.



Schöne Aussicht.

Der erste Versuch.

Die nicht sooo glückliche Ehefrau:

Die Windverhältnisse waren eigentlich recht gut. Leider hat der erst Flug trotzdem nur 5 Minuten gedauert.

Deswegen gehts schnell nach unten und schnell wieder mit dem Auto nach oben für den nächsten Versuch.


Schnell ist jedoch relativ. Alles muss wieder ab und aufgebaut werden. Christina und ich haben uns währenddessen (ca.1 h) gesonnt.

Der zweite Versuch. Da ging dann die Sonne schon unter.

Robert hilft wieder. "My glider - Clear" das sind die Kommandos. Bei "Clear" muss der Helfer sich schnell von der Rampe werfen.

Das zweite Mal war wesentlich toller. Gleich ist der Drachen nach oben geschossen. Insgesamt war der Nathan dann so 45 Minuten oben. Vor dieser Kulisse!

Und er schwebte in den Sonnenuntergang...




Marion&Hanggliding Crew

Bootstour mit einem Dampfer

New Orleans ist ja auch Hafenstadt.
Deswegen haben wir auch eine Bootstour durch den riesigen Mississippi-Hafen gemacht!
Klassisch auf einem Steamboat.

Robie und die Skyline.


Icke.(uijuijui, da wars heiß!)

Schaufeln für den Schaufelraddampfer.

Viel Industrie ringsrum!


Viele riesige Schiffe!


Schöne Tour!

Auarium in New Orleans

Der Besuch im New Orleans Aquarium war super!
Riesige Becken!




Abgefahrene Seepferdchen!






Der Knaller.

Sie haben sogar eine Quallenzucht- das ist wohl eine der Königsdisziplinen der Aquariumsnachzucht.





Sehr eindrucksvoll!

Mittwoch, 13. August 2008

New Orleans

Unsere erste Unterkunft in der Stadt war ein total nettes Bed&Breakfast. Die Besitzerin hat sich in der Früh zu uns an den Tisch gesetzt und uns ein paar Augenzeugenberichte vom Hurricane Katrina vor 3 Jahren erzählt.
Der Garden District, in dem das Chimes steht, wurde von den Fluten nicht erreicht, trotzdem aber gab es schlimme Schäden.
Das Viertel wurde fast gänzlich (zwangs) evakuiert. Sie und ihr Mann hatten das Glück das Reutters (die Nachrichtenagentur) in ihrem Haus ihr Lager aufgeschlagen haben, und damit kam auch ein Generator, täglich ein LKW mit Essen aus Barton Rouge, handwerklich begabte Mitarbeiter, die kleinere Arbeiten am Haus verrichteten und GELD! Sie konnten die 2 Monate ohne Strom und ohne sonstige Versorgung im Viertel dann sehr gut überstehen.
Wenn ihr mal nach New Orleans fahrt: http://www.chimesneworleans.com/index.htm

Im Garden District, wohl der teuerste der Stadt, stehen viele alte schöne Häuser und die Gärten sind gepflegt.

Vom Viertel geht direkt eine alte Straßenbahn ins French Quarter- das ist das Partyviertel.

Das French Quarter mit der berühmten Bourbon Street hat uns schon ein bisschen an die Partymeilen dieser Welt in (Lloret de Mar, Malle) erinnert. Viele Bars, viele schummrigen Etablissements und jede Menge Musik und Alkohol.
Jetzt ist Off-Season und schwer vorstellbar, wie viel dort an Mardi Gras los sein kann. Jeder hat halt sein Oktoberfest.

Die Straßenpfeiler:

Unser zweites Bed&Breakfast:

Verrückte Kleinbusse.

Wir haben eine geführte Tour durch das French Quarter (französisch-spanische Geschichte) und durch einen der berühmten Friedhöfe gemacht.
Hier wurde eine Szene von Easy Rider gedreht.


Unser abgefahrener Tourguide vor dem Grab der berühmten Marie Laveau. Um sie ranken sich zahllose Geschichten und Legenden die mit Voodoo zu tun haben.



Der Louisiana Superdome. Hier wurden schon viele Super Bowls ausgetragen. Während des Hurricanes diente er als Notunterkunft.

New Orleans ist natürlich auch bekannt für das leckere Essen. Jambalaya, Shrimps, Gumbo und Muffaletta- das ist was der Robie hier gerade verspeist.

Au revoir
Marion&Robert