Deswegen sollen alle Uninteressierten eben auf den nächsten Blogeintrag warten.
Und hier kommen (mal wieder) ein paar Buidln von den Pferdln!
Der Robert versuchts aufs Neue. Dieses Mal mit Rum.
Los geht es!
Wollten die Pferdln eigentlich tränken und haben in der Tonne doch tatsächlich eine schwarze Witwe gefunden (Nathan ist bzgl. Flora und Fauna sehr bewandert). Fand die deutsche Fraktion eher einschüchternd und ist ja auch tatsächlich mit Vorsicht zu genießen!
Schnell bei Wikipedia nachgeschaut- ja das ist sie:
Außerdem steht da:Obwohl die Tiere nicht aggressiv sind, kommt es dennoch, wenn auch selten, zu Bissunfällen mit Menschen, die für Kinder und kranke oder geschwächte Menschen ernste Folgen haben können. Die meisten Bissunfälle mit Schwarzen Witwen in den USA passieren auf Außentoiletten, auf denen die Spinnen ihr Haubennetz unter dem Toilettensitz spinnen, um auf die vom Fäkaliengeruch angelockten Insekten zu lauern. Setzt sich ein Mensch unachtsam auf die Brille, kann es zum Giftbiss kommen.
Der Biss selbst ist in den meisten Fällen nicht schmerzhaft und wird oft nicht gleich bemerkt. In 90 Prozent der Fälle verursacht das Giftgemisch mit dem Hauptbestandteil α-Latrotoxin das Leitsymptom, einen starken Leibschmerz, begleitet von Schweißausbrüchen. Von Betroffenen wurde der Schmerz oft als "unerträglich" stark beschrieben. Das Schwitzen der Haut an der Bissstelle ist ein wichtiges Diagnosekriterium. Nach einigen Tagen kommt es zu einem juckenden Hautausschlag. In schweren Fällen kann es zu Schlafstörungen, Bluthochdruck und Krämpfen kommen (siehe auch [2]). Normalerweise erholen sich die Gebissenen nach ein paar Tagen, aber auch Todesfälle, beispielsweise durch Atemlähmung infolge eines Lungenödems, sind schon vorgekommen.Da sind wir ja echt noch mal glimpflich davon gekommen!
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