War letzte Woche in Fredericksburg und hab die ersten Interviews gemacht. Die Menschen sind alle sehr hilfsbereit, sehr religiös und leider auch die meisten eher alt (also jungalt; Gruppe so zwischen 55 und 65). Habe schon spannende und auch Diplomarbeits-relevante Dinge erfahren. Hier kommen also die ersten Eindrücke, seht selbst:
Natürlich gibts auch amerikanische "Sehenswürdigkeiten":
Dadurch, dass sich schon Ende des 19.Jh. die ersten deutschen hier angesiedelt haben, sind auch die amerikanischen Bauten im Vergleich zu anderen Dörfern recht historisch.St. Mary Church


Noch mit Deko vom 4th of July:
Das Admiral Nimitz Museum:Biergärten gibts hier wie Sand am Meer, aber keine Kastanienbäume.

Entlang der Hauptstraße gibt es einige Geschäfte, die "deutsche" Waren verkaufen.

Montabaur ist die hessische Partnerstadt von Fredericksburg. Von dort kamen 1846 die deutschen Auswanderer. Über die Vorsitzenden des Vereins in Hessen habe ich viele meiner Kontakte bekommen.

Ende dieser Woche werde ich wieder hinfahren. Gerade bin ich dabei, meine ersten Interviews zu transkribieren. Eine leider zeitaufwendige und etwas schleppende Angelegenheit. Aber ich muss noch einiges an meinem Interviewleitfaden ändern. Jemanden nach seiner Identität zu fragen ist halt doch nicht ganz so einfach...Bis bald
Marion
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